WWF – Film “Der Pakt mit dem Panda”
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carterets.info
Wer die ARD-Doku von W. Huismann immer noch nicht kennt: Der Pakt mit dem Panda
Zu
Guten Morgen! – Faktencheck:
Philippine Daily Inquirer (gr. philipinische Tageszeitung) vom 30.06.11:
Flughafenbetreiber über Lorenzo Tan, World Wildlife Fund (WWF) Präsident für die Philippinen in Bezug auf Klimaflucht:
“The WWF is also more particular in partnering with stakeholders rather than ensuring environmental law compliance.”
Fakt:
Lokale NGOs werfen Tan, WWF aktuell Anbiedern und Unwissenheit vor, er sei schlichtweg nicht aufgeklärt!
Online Meldung hier : http://newsinfo.inquirer.net/19419/’cebu-airport-transfer-long-term’
Lasse die Fakten gerade noch durch einen guten Freund und Kollegen vor Ort überprüfen…
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Guten Morgen! – Faktencheck:
Sofia Echo (Tageszeitung, Bulgarien) vom 30.06.11:
“Global conservation organisation WWF and Coca-Cola with the support of the International Commission for the Protection of the Danube River (ICPDR) launched the first information website on the Danube river”
Das ist grundsätzlich SEHR sinnvoll, aber warum muss IMMER Coca Cola, Monsanto oder anderer Dreck mit in der Tüte sein ?
STOP GREENWASHING NOW !!!
Stoppt die Rosia Montana Gold Corporation. Deren Zyanid könnte die Donau eines GAU-Tages verseuchen !
ACHTUNG, Fakt ist: Der Pressesprecher der Rosia Montana Gold Corporation war vorher der von Coca Cola Rumänien (!) Eine Art Dörte Bieler also ;-)
Also Achtung: Funktionäre und Pressestellen innerhalb des WWF bitte mit wachem, kritischen Auge betrachten.
Oh oh, das sind Fakten, bis jetzt in den Foren …
http://www.mitteldeutsche-kirchenzeitungen.de/2010/10/31/goldrausch-in-den-karpaten/
http://rosiamontana.org/en/
http://climatechange.thinkaboutit.eu/think4/post/new_eldorado
http://www.youtube.com/watch?v=r5ce59-V-SY
http://www.youtube.com/watch?v=XICf-PCGRJM
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Deutschland vom 30.06.11 – eilt:
AKTUELL : “EDEKA und WWF machen sich mitschuldig am grausamen Beifangtod unzähliger Delfine”.
Lieber WWF,
ich hätte ja irgendwie, irgendwann, irgendwo gern mehr Vertrauen zu Euch, ABER ::
Erneut schlimme Fakten.
GESTERN abend (!) brachte die Gesellschaft zur Rettung der Delphine dann auch noch folgende VERBRAUCHERWARNUNG (ZUM WWF):
http://www.delphinschutz.org/presse/edeka_verkauft_delfintoedlichen_dosenthunfisch.html
(Edeka / WWF)
Ach ja, liebe “Nicht-Veggies”: Bitte überprüft Euren Thun-Konsum generell. Kauft KEINEN WWF-THUNFISCH!!!
Immerhin in folgenden Punkt gebe ich EUCH recht – lol – WWF_Deutschland sagte:
“Lieber user,
gerne erklären wir dies. Auch wenn wir uns nicht mit Tierschutz beschäftigen”
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http://www.ende-der-maerchenstunde.de/
Ich frag mich langsam echt, warum SO VIELE unabhängige Filmemacher/Autoren/Journalisten/etc. mit Ihren eigenen Augen anderes sehen, als der WWF vorgibt.
Ein beliebtes Sprichwort in Äthiopien:
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Hallo,
momentan kann ich nicht schlafen.
Deshalb gibt es bald eine neue Webseite und ein revolutionäres Redaktionssystem für Filmer & Fotografen …
mit dem 1 Minuten Spot von Carteret Now! auf
1 minute to save the world
Am 6./7. Dezember hat der Beirat in seiner Sitzung beschlossen, mein Exposé zu fördern.
Dafür möchte ich der Jury an dieser Stelle herzlich danken.
In diesem Blog ist lange nichts passiert.
Das liegt an: Neuer Standort, Neue Agentur, Neuer Archivvertrieb.
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Im Februar verbrachte ich viel Zeit damit, Foto- und Magazinarchive “durchzublättern” und schweren Herzens zu dezimieren. Als alles in etlichen Kisten verstaut war, begann zum 01. März der Umzug nach Dortmund. In eine Wohn-/Studio-/Bürogemeinschaft mit Jack Kulcke und zwar auf der Fussgängerzone im Herzen des Ruhrgebietes. Fortan begann ein Monat auf der Baustelle: Im März wurde der Boden verlegt, die Küche gemauert, einige Halbwände eingezogen, modernisiert.
Im April haben wir dann Fotostudio und Büro eingerichtet, sowie viel schöne Technik installiert.
Die neue Adresse: Westenhellweg 132 | 44137 Dortmund.
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The new studio in Dortmund :

View at the office :

Sechs Jahre ist es her, dass eine Zyanid-Katastrophe den Fluss Theiss vergiftete. Eine kleine Goldmine in Baia Mare, Rumänien war damals der Verursacher. Nun soll im transsilvanischen Erzgebirge ein riesiges Minenprojekt entstehen. Das Risiko für die Flüsse und die Menschen wäre 40 mal so gross wie bei der Katastrophe in 2000.
Die Firma Gabriel Ressources rechnet mit einem neuen Eldorado. 300 Tonnen Gold und 2100 Tonnen Silber für 500 Mio. $ Investment.
Die Bewohner der ältesten Siedlungen Rumäniens rechnen mit dem Schlimmsten: Bei der Produktion eines einzelnen Goldrings fallen 20 Tonnen zyanid-, kupfer- und molybdänhaltiger Müll an. Die grössten Goldvorkommen Europas liegen unter den Bergen und seit den alten Römern hatte hier niemand mehr nach Gold gegraben. Es schimmert in den bedeutenden altrömischen Stollen Alburnus Maior.
Die Schweizerin Stephanie Roth.
„Alburnus Maior“, das ist nicht nur der Name der römischen Stollen. Unter gleichem Namen kämpt eine Bewegung für den Erhalt von 900 Haushalten, 10 Kirchen, 12 Friedhöfen und der römischen Kulturgüter, die touristisch genutzt werden könnten.
„Alburnus Maior“ wird repräsentiert durch die Schweizerin Stephanie Roth.
Mindestens 2100 Bewohner werden umgesiedelt.
Die älteste Siedlung des Landes soll zugeschüttet werden mit Tonnen von giftigem Schutt. 5 sanfte Berge, alte Gemäuer und funktionierende Farmen werden zur grössten Grube Europas.
Ein Paradies für Flora und Fauna überflutet von hochgiftigen Abwässern.
Das Gold hat die Siedlung Rosia Montana im siebenbürgischen Erzgebirge durchgespaltet.
Viele Häuser gehören bereits der kanadischen Firma.
Ein Bewohner zitiert nach zahlreichen Hofinspektionen: „Falls ihr nicht geht, solange es Geld gibt, geht ihr eben ohne“. „Jeder Tote hat seinen Preis“ sagt ein altes Mütterchen, die nicht aus ihrem Geburtshaus weg möchte. Ihre Vorfahren sind hier begraben.
„Ein Nationalpark könnte das hier werden“, sagt ein anderer.
Entscheidung Anfang 2007.
Die verbliebenen Bewohner wissen auch, dass ihre Flüsse Abrud und Aries direkt in die Theiss münden, Die Donau und das schwarze Meer wären im GAU-Fall bedroht. Die EU und die ungarische Regierung haben Beschwerde gegen das Projekt eingelegt. Anfang 2007 will der rumänische Staat, der zu 19,3 % am Projekt beteiligt ist, eine endgültige Entscheidung treffen. Es könnte die falsche sein.
Auf der internationalen Tourismusmesse in Bukarest.
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